Zeilen 850-851: Die Klimaanpassungsmaßnahmen sind von großer Bedeutung. Dennoch sollte dabei nicht der Eindruck erweckt werden, dass das Klima weiterhin durch uns Menschen massiv geändert werden bzw. die Klimakrise sich dadurch verschärfen kann und dies mit Anpassungsmaßnahmen zu kompensieren wäre.
Zeilen 864-867: Der wirksame Abkühlungseffekt von Bäumen und Wasserflächen (grün-blaue Infrastruktur) bei der Hitze ist bekannt. Bei den Klimaanpassungsmaßnahmen, vor allem in den Städten, gilt es, sie deshalb auszubauen. Dabei sollten bestimmte versiegelte Flächen entsiegelt und umgewandelt werden. Dass, das Regenwasser in Deutschland kaum bis gar nicht systematisch aufgefangen bzw. bei der Bewässerung bzw. anderweitig genutzt wird, ist ein großes Manko. Die Gründung der Regenwasseragentur durch uns Grünen in Berlin ist ein gutes Beispiel dafür, um das wertvolle Regenwasser zu speichern, nutzen bzw. in den Wasserkreislauf einfließen zu lassen, statt das saubere Trinkwasser, zu dem weltweit aber Millionen Menschen keinen bzw. kaum Zugang haben, zu verschwenden.
Zeilen 989 bis 991: Auch Luchse sind vom Aussterben bedroht.
Zeilen 1004 bis 1007: Erfreulicherweise hat der Wolf sich in Deutschland wieder angesiedelt bzw. durch viele Engagierte aus der Zivilgesellschaft und uns Grüne heimisch geworden. Dabei gibt es aber leider auch Konflikte. Die Übergriffe durch die Wölfe an die Weidetiere haben sich massiv gesteigert. Die Konflikte zwischen den Tierhalterin*nen, Landwirt*innen und Wölfe sind enorm gestiegen bzw. dadurch sinkt die Akzeptanz vom Wolf im ländlichen Raum rasant. Die exponentielles Wachstum der Wolfbestände gefährdet nicht nur die Weidetierhaltung, sondern auch die biologische Vielfalt. Daher müssen wir Grüne mit allen Beteiligten/Betroffenen gemeinsam an Lösungen arbeiten, die sowohl für Wolf als auch für Mensch und biologische Vielfalt gut sind.
nach Zeile 1078: Das durch die Grüne-Führung in der Landwirtschaft aber auch Ernährung in der sog. Ampel-Koalition Erreichte muss im BTWahlprogramm 2025 erwähnt werden.
Zeilen 1108 bis 1113: selbsterklärend bzw. die ursp. Begriffe im Antragstext waren fachlich nicht richtig!
Zeilen 1138 bis 1139: Wenn auch die Imker*innen im Allgemeinen nicht als klassische Grüne-Wählerschaft sind, sind sie durch die Honigbienenhaltung für die biologische Vielfalt bzw. Bestäubung von vielen Obst- und Gemüsearten von großer Bedeutung. Immer mehr Imker*innen sollten wir Grüne von unserer Politik überzeugen und sie u.a. als Kooperationspartner*innen gewinnen.
Zeilen 1144 bis 1145: Wie im Wohnungsmarkt spekulieren in den letzten insbesondere 10-15 Jahren zunehmend mehr Investoren, die nichts mit Landwirtschaft zu tun haben, mit den landwirtschaftlichen Flächen bzw. Böden und dies vor allem in den neuen Bundesländern. Dem müssen wir uns Grüne entgegenstellen.
1167 bis 1169: Davon sind nicht nur Puten, sondern auch die Masthähnchen betroffen.